Ausflug in eine molekulare Küche

Ausflug in eine molekulare Küche

Wie ihr neulich schon auf meinem Instagram gesehen habt, war ich mit meinen Kollegen bei einem molekular Kochkurs in Berlin.

Damit möchte ich auch ein neues Sekment hier auf dem Blog einleiten zu Berlin. Dieses findet ihr unter dem Reiter “Travel” und dann “Berlin Guide”. Hier werde ich euch dann immer kleine Tipps in meiner Heimatstadt vorstellen, wenn ich etwas interessantes gefunden habe.

Und keine Angst dieses ganze molekulare hat nicht so viel mit Chemie zu tun, wie es vielleicht jetzt klingt.


Wir waren in der Kochschmiede in der Herbert-Baum-Straße 5, 13088 Berlin, wo wir super nett von Peggy und einem Getränk empfangen wurden.

Auf unseren Begrüßungsgetränken befand sich dann noch eine Spuma, welche leider bei mir auf den Bildern nicht scharf war und deshalb hier jetzt nicht zu sehen ist.

Als einen ersten Gang haben wir selbst Nudeln hergestellt, allerdings nicht aus Weizen oder Dinkel sondern aus Tomaten. Die Suppe ansich bestand aus einer einfachen Hühnerbrühe.

Das faszinierende war, dass die die Tomatenmasse aus den Spritzen, wirklich zu einer Nudel fester wurde. Also nicht so fest wie eine normale Nudel. Eher so, als wenn man Nudeln zu lange kochen lassen hat.

Es war auf jeden Fall lecker, wenn man auf Tomatenmarkt steht.

Dann hatten wir Champignons mit einer würzigen Luft drauf.

Geschmacklich kann ich euch nicht sagen wie genau sie waren, da ich keine Pilze esse, aber alle meinten, dass das doch das beste von allem war und wie ein Pilz vom Grill geschmeckt hat.

Dann haben wir eine Tunfisch Creme mit einem Cracker zubereitet. Das besondere war aber eher die Zitronen Air, die wirklich sehr gut war udn dem ganzen einen gewissen Pepp gegeben hat. Diese Air ist halt wirklich das molekulare an dem Ganzen.

Im Inneren der Etagere befand sich Trockeneis, welches sie mit Wasser übergossen hat.

In dem Wasser hatte Peggy dann noch etwas Zitronen Öl also so ein ätherisches Öl, hineingegeben, was dem ganzen nochmal auch einen Geruchskick gegeben hat.

Dann waren auch schon die Desserts dran. Hier wurden quasi diese Bubble Tea Bubbles nachgestellt mit Pudding oder griechischem Joghurt.

Auch den klassischen Fake-Kavier gab es hier.

Dieser orangene ist jetzt mit Aperol. Wir hatten auch noch welche mit Apfelsaft, was auch cool war.

Ihr kennt bestimmt auch das Kakuseis. Die Spitze von diesem Knistert ja so,wenn man sie isst. Diesen Effekt hatten wir bei diesem Essen auch.

Die kleinen gelblichen Dinger sind einfach alkoholfreie Pinacoladas in einer Pralinen Form, die wir etwas ausgehüllt haben und dann mit dem braunen Knisterzeug gefüllt haben.

Das war ein Spaß!

Und zum Abschluss gab es noch eine Fake Banane. Diese sieht hier zwar echt aus, ist es aber nicht.

Die Hülle besteht aus weißer Schokolade und die Creme (die sieht man ein bisschen am unteren Rand) ist eine Bananen Creme.

Das war auch super lecker!

Sehr gut fand ich auch, dass wir auch die Rezepte im Nachgang zugeschickt bekommen haben, so dass wenn man wirklich etwas nachmachen möchte, man es auch wirklich kann udn nicht noch umständlich googlen muss 🙂

Ward ihr schon einmal in einer Molekularküche? Reizt euch dieses andere, molekulare kochen?

xx Karo

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