Überblick über deine Finanzen & für was sollte man sparen

Überblick über deine Finanzen & für was sollte man sparen

Beim Thema Finanzen scheiden sich ja die Geister. Die meisten Leute befassen sich eher oberflächlich mit ihren Finanzen.

Das ist auf  jeden Fall schon einmal besser, als sich gar nicht damit auseinander zusetzen.

Nachdem ich euch hier schon meine persönliche Geschichte erzählt habe machen wir hier weiter, um euch einmal etwas in das Thema hineinzuführen. Also fangen wir mal mit kleinen Basics an.

Für seine Finanzen sollte man etwas Zeit investieren und nein, man muss kein Mathegenie oder Finanzexperte sein.

Am Anfang wäre es gut, wenn man sich erst einmal einen Überblick über seine Finanzen verschafft.
Also schaut euch eure Einnahmen und Ausgaben mal ganz genau an. Dieser Schritt benötigt etwas Zeit, aber es lohnt sich. Wie genau ich das mache, zeige ich euch in meinem nächsten Beitrag, denn auch hier gibt es verschiedene Varianten, wie ihr es machen könnt.

Rechnet einmal aus, wie viel Geld von eurem Gehalt/ Bafög, etc. am Ende des Monats übrig bleibt, über das ihr frei verfügen könnt.

 

Jetzt könnt ihr euch Gedanken machen, wie viel ihr von dem frei verfügbarem Betrag sparen könnt bzw. wollt. Und ja, auch kleine Beträge, wie 5 Euro, sind schon hilfreich.

 

Vorgeschlagen wird da immer, möglichst früh damit zu beginnen.

 

Man sagt, dass man für 4 verschiedene Anlässe sparen sollte:

Für Notfälle,

für den Ruhestand,

für kurzfristige Dinge und

für langfristige Dinge.

 

Diese vier sind wie folgt zu erklären:

 

Notfälle:

Dieser ist für den Fall, dass man seinen Job verliert oder ein Gerät/ Möbelstück kaputt geht.
Für den Fall des Verlusts des Jobs wird empfohlen 3-4 Nettogehälter (bei Angestellten) als Buffer zu haben.

Das ist für Viele erst einmal eine sehr große Summe, deshalb fangt klein an, spart erst einmal 1/3 eures Gehalts und arbeitet euch hoch.

 

Auf dieses Geld sollte man, im Notfall, schnell zugreifen können.

 

Ruhestand:

Zwar bekommen wir, durch das Einzahlen der Rentensteuer eine Rente, allerdings kann man feststellen, wenn man sich etwas mehr damit beschäftigt, dass diese wahrscheinlich sehr knapp bemessen ist, da ja auch so schon alles teurer wird. Somit ist es gut, etwas für die Rente zur Seite zu legen.

 

Dies ist eine langfristige Sparanlage, weshalb diese nicht schnell zugänglich sein muss, dass heißt, dass es beispielsweise ein reines Online Konto ohne Karte sein kann oder eine Wertanlage, Aktie oder ein ETF.

 

Kurzfristige Geldanlage:

Wie der Name schon verrät, ist diese Sparvariante für Dinge, die absehbar in den nächsten 1-3 Jahren stattfinden. Das kann beispielsweise ein Umzug oder Urlaube sein.

Auch diese Sparanlage sollte schneller zugänglich sein, dass wenn man sein Ziel erreicht hat, dieses Geld auch dafür ausgeben kann.

 

Langfristige Geldanlage:

Auch hier verrät der Name wieder wie die Sparvariante zu verstehen ist. Hier spart man Geld für Dinge, die man in 5 oder mehr Jahren kaufen möchte. Dies kann der Wunsch nach Eigentum sein, also ein Haus oder eine Wohnung.

 

Hier solltet ihr auch wieder nicht so leicht an das Geld heran kommen, damit man erst gar nicht in Versuchung kommt, dieses Geld ausgeben zu wollen.

 

Seht ihr, nun habt ihr schon den ersten, kleinsten aber auch wichtigsten Schritt gemacht, euch besser mit euren Finanzen auszukennen.

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